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	<title>Promotion im Fernstudium</title>
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	<description>Der andere Weg zum echten Doktortitel</description>
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		<title>Promotionsprogramm der FOM</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 17:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hgesser</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[FOM]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die FOM (Hochschule für Oekonomie und Management) bietet über ihre &#8222;FOM Doctoral School of Business&#8221; ein Promotionsprogramm für FOM-Absolventen an, das (wie die übrigen FOM-Studiengänge) berufsbegleitend absolviert werden kann. Die erste Runde des neuen Programms hat bereits mit 17 Teilnehmern begonnen.</p> <p>Angestrebt ist ein Abschluss innerhalb von drei Jahren, länger als fünf Jahre darf <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiter lesen: <a href="http://promotion-im-fernstudium.de/2011/07/promotionsprogramm-der-fom/">Promotionsprogramm der FOM</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.fom.de/">FOM</a> (Hochschule für Oekonomie und Management) bietet über ihre &#8222;FOM Doctoral School of Business&#8221; ein <a href="http://http://www.fom.de/fom_promotionsprogramm.html">Promotionsprogramm</a> für FOM-Absolventen an, das (wie die übrigen FOM-Studiengänge) berufsbegleitend absolviert werden kann. Die erste Runde des neuen Programms hat bereits mit 17 Teilnehmern begonnen.</p>
<p>Angestrebt ist ein Abschluss innerhalb von drei Jahren, länger als fünf Jahre darf das Studium nicht dauern.</p>
<p>Kooperationspartner der FOM ist die spanische <a href="http://www.ucam.edu/">Universidad Católica San Antonio de Murcia</a> (UCAM), und die FOM wirbt mit einer interessanten Besonderheit, die alle Fans von Königshäusern interessieren dürfte:</p>
<blockquote><p>Nach heutigem Stand wird die Promotionsurkunde  vom spanischen König unterschrieben.</p></blockquote>
<p>Hinweise zum erreichbaren Doktorgrad und zu den nötigen Voraussetzungen (Abschluss, Note etc.) bietet die Presseerklärung nicht, auch wann die nächste Runde des Programms startet, war nicht angegeben. Die FOM bietet überwiegend wirtschaftsorientierte Studiengänge an.</p>
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		<title>DBA an der IBS Lippstadt (via Univ. Surrey)</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 15:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hgesser</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DBA]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die IBS Lippstadt bietet in Kooperation mit der Universität Surrey (UK) einen Studiengang an, der zum Abschluss Doctor of Business Administration (DBA) führt. Im Studiengang für Wirtschaftswissenschaftler sind die Schwerpunkte Finance and Financial Management, Enterprise &#38; Strategy, Health Care Management, Organisation Behaviour and Human Resource Management, Tourism Management, Information Management, Marketing und Management Learning <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiter lesen: <a href="http://promotion-im-fernstudium.de/2011/05/dba-an-der-ibs-lippstadt/">DBA an der IBS Lippstadt (via Univ. Surrey)</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.ibs-lippstadt.de/templates/ibs/images/logo.gif" alt="" width="257" height="100" />Die <a href="http://www.ibs-lippstadt.de/">IBS Lippstadt</a> bietet in Kooperation mit der <a href="http://www.surrey.ac.uk/">Universität Surrey (UK)</a> einen Studiengang an, der zum Abschluss <a href="http://www.ibs-lippstadt.de/dba-studium.html">Doctor of Business Administration (DBA)</a> führt. Im Studiengang für Wirtschaftswissenschaftler sind die Schwerpunkte Finance and Financial Management, Enterprise &amp; Strategy, Health Care Management, Organisation Behaviour and Human Resource Management, Tourism Management, Information Management, Marketing und Management Learning wählbar.</p>
<p>Das Studium dauert vier Jahre und kostet laut der <a href="http://www.ibs-lippstadt.de/images/uploads/File/DBA_Broschuere.pdf">Informationsbroschüre</a> pro Jahr 9000 britische Pfund (aktuell 10.317 Euro) zzgl. einmalig 275 Euro Bearbeitungsgebühren beim Studienstart. Der Titel ist in Deutschland laut Anbieter als &#8222;Dr.&#8221; ohne Zusatz führbar.</p>
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		<title>RFH Köln: Ph.D. für Ingenieure und BWLer</title>
		<link>http://promotion-im-fernstudium.de/2010/11/rfh-koeln-phd/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 19:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hgesser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Neue Promotionsmöglichkeit für Ingenieure und BWLer: Die Rheinische Fachhochschule (RFH) Köln ist dem &#8222;Club&#8221; der Promotionsstudienanbieter beigetreten, die als Fachhochschule die Kooperation mit einer ausländischen Universität nutzen &#8212; im Falle der RFH Köln ist das die Loughborough University. Die Zusammenarbeit gilt für die School of Business and Economics (Wirtschaft) und das Department of Aeronautical <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiter lesen: <a href="http://promotion-im-fernstudium.de/2010/11/rfh-koeln-phd/">RFH Köln: Ph.D. für Ingenieure und BWLer</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Promotionsmöglichkeit für Ingenieure und BWLer: Die <a href="http://www.rfh-koeln.de/">Rheinische Fachhochschule (RFH) Köln</a> ist dem &#8222;Club&#8221; der Promotionsstudienanbieter beigetreten, die als Fachhochschule die Kooperation mit einer ausländischen Universität nutzen &#8212; im Falle der RFH Köln ist das die <a href="http://www.lboro.ac.uk/">Loughborough University</a>. Die Zusammenarbeit gilt für die <a href="http://www.lboro.ac.uk/departments/sbe/">School of Business and Economics</a> (Wirtschaft) und das <a href="http://www.lboro.ac.uk/departments/tt/">Department of Aeronautical and Automative Engineering</a> (Ingenieure). Der vergebene Titel ist in beiden Fachbereichen der Ph.D., das auf vier Jahre angelegte Studium wird durch je einen Professor der RFH und einen der britischen Universität betreut. Die Teilnahme am Programm kostet 5000 Euro pro Jahr (also in Summe 20.000, wenn man in Regelzeit fertig wird). Teilnehmer sind an beiden Hochschulen als Student eingeschrieben.</p>
<p>Infos: <a href="http://www.rfh-koeln.de/aktuelles/neuigkeiten/startschuss_fuer_berufsbegleitendes_promotionsstudium/">Ankündigung der RFH</a> und <a href="http://www.rfh-koeln.de/sites/rfh_koelnDE/myzms/content/e380/e1184/e5240/e5242/Loughborough.pdf">Informationsblatt</a>.</p>
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		<title>UMIT verliert Akkreditierung für Doktoratsstudium</title>
		<link>http://promotion-im-fernstudium.de/2010/09/umit-verliert-akkreditierung-fur-doktoratsstudium/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 17:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hgesser</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Diploma]]></category>
		<category><![CDATA[UMIT]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der österreichischen UMIT wurde vom Akkreditierungsrat die Akkreditierung für das Studium zum Dr. sc. hum. entzogen. Dieser Studiengang wird in Deutschland von Diploma betreut. In der Ankündigung durch den Akkreditierungsrat heißt es dazu:</p> <p>Angesichts der großen Zahl der Studierenden war keine geeignete qualitative Betreuung in allen Phasen des Studiums gegeben. Darüber hinaus hat die <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiter lesen: <a href="http://promotion-im-fernstudium.de/2010/09/umit-verliert-akkreditierung-fur-doktoratsstudium/">UMIT verliert Akkreditierung für Doktoratsstudium</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der österreichischen UMIT wurde vom Akkreditierungsrat die Akkreditierung für das Studium zum Dr. sc. hum. entzogen. Dieser Studiengang wird in Deutschland von <a href="/anbieter/diploma/">Diploma</a> betreut. In der Ankündigung durch den Akkreditierungsrat heißt es dazu:</p>
<blockquote><p>Angesichts der großen Zahl der Studierenden war keine geeignete qualitative Betreuung in allen Phasen des Studiums gegeben. Darüber hinaus hat die Begutachtung durch externe internationale GutachterInnen ergeben, dass schwere Mängel sowohl in der Durchführung als auch in der wissenschaftlichen Ausrichtung des Studiums bestehen und damit die Vergleichbarkeit mit internationalen Standards nicht mehr gegeben war.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.akkreditierungsrat.at/files/newsletter_2010/newsletter_2310_dt.pdf">http://www.akkreditierungsrat.at/files/newsletter_2010/newsletter_2310_dt.pdf</a></p>
<p>Das Ereignis wird auch auf der Seite Fernstudium-Infos.de <a href="http://www.fernstudium-infos.de/diploma/27342-entzug-der-akkreditierung-des-doktoratsstudiums-gesundheitswissenschaften.html">diskutiert</a>.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Update</strong></span> [09.10.2010] Inzwischen hat  Diploma das Angebot dieses Studiengangs von der Webseite entfernt.</p>
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		<title>DBA und Dr. Eng. von der University of Gloucestershire</title>
		<link>http://promotion-im-fernstudium.de/2010/09/dba-und-dr-eng-von-der-university-of-gloucestershire/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hgesser</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DBA]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Eng.]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Gloucestershire Business School German Office (GBSGO) bietet berufsbegleitende Promotionsstudien in Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften an. Es gibt dabei Präsenzkurse in verschiedenen deutschen Städten.</p> <p>Nach dem mindestens dreijährigen Studium und dem Anfertigen einer Dissertation vergibt die britische University of Gloucestershire in Cheltenham den Titel DBA (Doctor of Business Administration) oder Dr. Eng. (Doctor of Engineering). <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiter lesen: <a href="http://promotion-im-fernstudium.de/2010/09/dba-und-dr-eng-von-der-university-of-gloucestershire/">DBA und Dr. Eng. von der University of Gloucestershire</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://gbsgo.com/">Gloucestershire Business School German Office</a> (GBSGO) bietet berufsbegleitende Promotionsstudien in Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften an. Es gibt dabei Präsenzkurse in verschiedenen deutschen Städten.</p>
<p>Nach dem mindestens dreijährigen Studium und dem Anfertigen einer Dissertation vergibt die britische <a href="http://www.glos.ac.uk/">University of Gloucestershire</a> in Cheltenham den Titel DBA (Doctor of Business Administration) oder Dr. Eng. (Doctor of Engineering). Beide Studiengänge starten im Oktober 2010 (DBA: München, Bielefeld; Dr. Eng.: Frankfurt).</p>
<p><span id="more-216"></span>Die Studiengänge sind praxisorientiert, bei der Beschreibung des Dr. Eng. steht z. B. der Hinweis:</p>
<blockquote><p>Als professionelles, im Ingenieurwesen angesiedeltes Doktoratsstudium bildet es Techniker und Ingenieure auf höchstem Niveau aus. Ziel ist es, die Doktoranden für entscheidende Führungspositionen in der Industrie zu qualifizieren und mit ihnen die hierfür benötigten professionellen wie fachlichen Fähigkeiten zu entwickeln. Es ist speziell auf die Bedürfnisse der Industrie und die Entwicklung maßgeblicher persönlicher Kompetenz ausgerichtet; für eine erfolgreiche Zulassung ist daher neben akademischer Qualifikation auch eine entsprechende mehrjährige Berufserfahrung Voraussetzung. Der Titel &#8222;Doctor of Engineering&#8221; (Dr. Eng.) wird verliehen, wenn der Doktorand mit seiner Dissertation nachweislich einen maßgeblichen Beitrag zur ingenieurwissenschaftlichen Praxis geleistet hat.</p></blockquote>
<p>Die DBA-Studien kosten pro Jahr 9850 Euro (zahlbar in je vier Quartalsbeiträgen), beim Dr.-Eng.-Programm gibt es zur Zeit keine Preisinformationen (&#8222;Dieses Programm wird aktuell evaluiert&#8221;).</p>
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		<title>Lustige &#8222;Kandidaten&#8221;-Titel</title>
		<link>http://promotion-im-fernstudium.de/2010/09/lustige-kandidaten-titel/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hgesser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cand]]></category>
		<category><![CDATA[Kandidat]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zahlreiche Lebensläufe im Internet schmücken Titel der Form &#8222;Cand. Dr.&#8221; oder &#8222;cand. Dr.&#8221; (mal mit großem, mal mit kleinem &#8222;c&#8221; in &#8222;cand&#8221;). Das Wort &#8222;cand.&#8221; steht dabei für das lateinische candidatus und wird als &#8222;studentischer Grad&#8221; (siehe Wikipedia-Artikel) in der Regel von Studenten verwendet, die schon einen Teil ihres Studiums absolviert haben; traditionell z. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiter lesen: <a href="http://promotion-im-fernstudium.de/2010/09/lustige-kandidaten-titel/">Lustige &#8222;Kandidaten&#8221;-Titel</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Lebensläufe im Internet schmücken Titel der Form &#8222;Cand. Dr.&#8221; oder &#8222;cand. Dr.&#8221; (mal mit großem, mal mit kleinem &#8222;c&#8221; in &#8222;cand&#8221;). Das Wort &#8222;cand.&#8221; steht dabei für das lateinische <em>candidatus</em> und wird als &#8222;studentischer Grad&#8221; (siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Studentischer_Grad">Wikipedia-Artikel</a>) in der Regel von Studenten verwendet, die schon einen Teil ihres Studiums absolviert haben; traditionell z. B. nach dem Vordiplom oder einer Zwischenprüfung. Beispiele sind dann &#8222;cand. math.&#8221; oder &#8222;cand. oec.&#8221;, gelegentlich sieht man auch die Fakultätsbezeichnung (z. B. &#8222;cand. rer. nat.&#8221; = Kandidat der naturwissenschaftlichen Fakultät).</p>
<p>Die Wikipedia-Seite weist schon darauf hin, dass es sich nicht um offizielle Titel handelt und diese auch nicht &#8222;führbar&#8221; sind. Noch merkwürdiger sind aber die Doktorkandidatentitel, die mit &#8222;cand. Dr.&#8221; beginnen und gerne auch hier die Fakultät mit nennen (&#8222;cand. Dr.-Ing.&#8221;, &#8222;cand. Dr. oec.&#8221; etc.).</p>
<p><span id="more-212"></span>Wer nur damit begonnen hat zu promovieren, darf keinen Titel führen und sich nur Doktorand nennen, mehr geht nicht. Auch wer im Prinzip fertig ist (Dissertation angenommen, Verteidigung überlebt), darf in den meisten Fällen noch keinen Titel führen, solange die Dissertation nicht veröffentlicht wurde. Der hier gelegentlich zu sehende Titel &#8222;Dr. des.&#8221; (Doctor designatus) wird von einigen Prüfungsordnungen sogar explizit verboten. Eine interessante Ausnahme habe ich in einer DBA-Prüfungsordnung entdeckt, die dem Doktoranden nach der Verteidigung der Arbeit erlaubt, den Business-Doktorgrad zu führen &#8212; innerhalb eines Jahres muss dann die Arbeit veröffentlicht werden, sonst wird der Grad wieder aberkannt. Das ist aber eine seltene Ausnahme.</p>
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		<title>Studiengang der Hamburger FH verschwunden</title>
		<link>http://promotion-im-fernstudium.de/2010/07/studiengang-der-hamburger-fh-verschwunden/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hgesser</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[HFH]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Promotionsstudiengang der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) ist auf der Webseite der Hochschule nicht mehr auffindbar, es gibt aber auch keine Pressemitteilung über eine Einstellung des in Kooperation mit der University of Louisville angebotenen Studiums.</p> <p>Update: Raphael Post von der HFH hat unsere Presseanfrage zum Verbleib des Promotionsprogramms beantwortet. Nach seiner Aussage laufen zur Zeit <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiter lesen: <a href="http://promotion-im-fernstudium.de/2010/07/studiengang-der-hamburger-fh-verschwunden/">Studiengang der Hamburger FH verschwunden</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Promotionsstudiengang der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) ist auf der <a href="http://www.hamburger-fh.de/">Webseite der Hochschule</a> nicht mehr auffindbar, es gibt aber auch keine Pressemitteilung über eine Einstellung des in Kooperation mit der University  of  Louisville angebotenen Studiums.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Update:</strong></span> Raphael Post von der HFH hat unsere Presseanfrage zum Verbleib des Promotionsprogramms beantwortet. Nach seiner Aussage laufen zur Zeit Verhandlungen mit dem Kooperationspartner, und er rechnet damit, dass Anfang September aktualisierte Informationen zum PhD-Programm auf der Webseite erscheinen werden.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Update #2:</strong></span> [14.09.2010] Inzwischen sind ein paar Informationen wieder auf der Webseite zu finden &#8212; im Wesentlichen der Hinweis, dass das Promotionsprogramm zur Zeit ausgelastet ist, man sich bei Interesse aber melden soll und dann voraussichtlich im Oktober 2010 neue Informationen verfügbar sind.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Update #3:</strong></span> [30.04.2011] Jetzt ist das Promotionsstudium wieder da: <a href="http://www.hamburger-fh.de/studienangebot/promotionsstudium/index.php">http://www.hamburger-fh.de/studienangebot/promotionsstudium/</a>.</p>
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		<title>Slashdot: Doktorvater suchen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 22:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hgesser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die englische Seite Slashdot hat in ihrer Rubrik &#8222;Asking Slashdot&#8221; einen interessanten Beitrag zur Suche nach einem Doktorvater. Für das Thema &#8222;Promotion im Fernstudium&#8221; nicht wirklich relevant (weil die hier vorgestellten Einrichtungen sich darum kümmern), aber trotzdem interessant zu lesen &#8212; zumal der Text einen Einblick in das Prozedere an amerikanischen und britischen Unis <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiter lesen: <a href="http://promotion-im-fernstudium.de/2010/07/slashdot-doktorvater-suchen/">Slashdot: Doktorvater suchen</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die englische Seite Slashdot hat in ihrer Rubrik &#8222;Asking Slashdot&#8221; einen <a title="Slashdot: Finding a Research Mentor" href="http://ask.slashdot.org/article.pl?sid=10/07/06/0122245">interessanten Beitrag</a> zur Suche nach einem Doktorvater. Für das Thema &#8222;Promotion im Fernstudium&#8221; nicht wirklich relevant (weil die hier vorgestellten Einrichtungen sich darum kümmern), aber trotzdem interessant zu lesen &#8212; zumal der Text einen Einblick in das Prozedere an amerikanischen und britischen Unis gibt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rezension: Publizieren während der Promotion</title>
		<link>http://promotion-im-fernstudium.de/2010/06/publizieren-waehrend-promotion/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 20:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hgesser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Publizieren]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8222;Publizieren während der Promotion&#8221; ist ein knapp 270 Seiten langes und ca. 30 € teures Sammelwerk von vielen Autoren, das Doktoranden in die Veröffentlichungsthematik einführt und Einsteigern dabei einen guten Überblick über zahlreiche relevante Aspekte verschafft &#8212; neben einer Darstellung der verschiedenen Textsorten gibt es viele Tipps und einige tabellarische Auflistungen. Da jeder Fachbereich <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiter lesen: <a href="http://promotion-im-fernstudium.de/2010/06/publizieren-waehrend-promotion/">Rezension: Publizieren während der Promotion</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Publizieren während der Promotion&#8221; ist ein knapp 270 Seiten langes und ca. 30 € teures Sammelwerk von vielen Autoren, das Doktoranden in die Veröffentlichungsthematik einführt und Einsteigern dabei einen guten Überblick über zahlreiche relevante Aspekte verschafft &#8212; neben einer Darstellung der verschiedenen Textsorten gibt es viele Tipps und einige tabellarische Auflistungen. Da jeder Fachbereich seine eigenen Regeln hat, beschreiben Unterkapitel die wichtigsten Besonderheiten einiger Fächer (ein Sozialwissenschaftler muss andere Dinge als ein Informatiker beachten).</p>
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<td valign="top"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/353117178X?ie=UTF8&amp;tag=esserbooks&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=353117178X"><img src="/pics/41tTr8JpeYL._SL110_.jpg" border="0" alt="" /></a><img class="noclass gbxifcmawnapeovulhdj gbxifcmawnapeovulhdj gbxifcmawnapeovulhdj gbxifcmawnapeovulhdj gbxifcmawnapeovulhdj gbxifcmawnapeovulhdj gbxifcmawnapeovulhdj gbxifcmawnapeovulhdj aznnudkjqvrobrkqmvjh aznnudkjqvrobrkqmvjh xqthyrzoyizhkjkybsvm" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=esserbooks&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=353117178X" border="0" alt="" width="1" height="1" /></td>
<td valign="top"><strong>Publizieren während der Promotion: Ein Praxisleitfaden</strong><br />
Verlag: VS Verlag<br />
Autoren: Kathrin Ruhl (Hrsg.), Nina Mahrt (Hrsg.), Johanna Töbel (Hrsg.)<br />
Preis: 29,95 €<br />
268 Seiten, 1. Auflage 04/2010<br />
ISBN 353117178X</td>
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<p><span id="more-157"></span></p>
<p>Werfen wir einen Blick ins Buch:</p>
<h3>Kurze Inhaltsangabe</h3>
<p>Die wesentlichen Hauptkapitel des Buchs sind:</p>
<ul>
<li><strong>Zwischen Mühe und Muße. Der Schreibprozess</strong><br />
Hier geht es u. a. um Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens, Zeitmanagement, Phasen des Schreibens (und Schwierigkeiten, die dabei auftauchen können) sowie das Kürzen und Überarbeiten. Ein in englischer Sprache verfasstes Unterkapitel gibt Hinweise zum Publizieren auf Englisch und stellt schön die Unterschiede zwischen deutscher und englsicher akademischer Sprache vor. (Danke: Im englischen Sprachraum mag man keine komplexen Passivkonstruktionen.)</li>
<li><strong>Wissen schafft Vielfalt. Verschiedene Textsorten</strong><br />
Rezensionen, Vortrags- und Tagungsberichte, Lexikonartikel, Handbuch- und Lehrbuchbeiträge, Beiträge in Tagungsbänden, Festschriften und Sammelbände sowie als Abrundung die nicht-wissenschaftlichen &#8222;populärwissenschaftlichen&#8221; Texte stellen die Autoren in diesem Kapitel vor.</li>
<li><strong>Andere Fächer &#8212; andere Sitten. Artikel in Fachzeitschriften</strong><br />
Erziehungswissenschaften, Geistes- und Kulturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Psychologie, Natur- und Umweltwissenschaften, Informatik, Wirtschaftswissenschaften &#8212; das sind die Fachbereiche, zu denen sich hier tiefer gehende Informationen speziell für Zeitschriftenartikel finden.</li>
<li><strong>Auf der Zielgeraden. Publikationswege</strong><br />
Verlagssuche, Book on Demand, die Herausgabe von Sammelbänden, Online-Publikation (Open Access) und den Umgang mit Ablehnungen behandelt dieses Kapitel.</li>
<li><strong>Nicht zu vernachlässigen. Organisatorisches und Finanzielles</strong><br />
Textverarbeitung, Literaturverwaltung, Illustration (Bebilderung) und Veröffentlichungskosten sind hier das Thema.</li>
</ul>
<h3>Einheitlich trotz vieler Autoren</h3>
<p>Die Empfehlungen, die die Autoren geben (die einzelnen Buchkapitel wurden von unterschiedlichen Autoren verfasst), wurden im Buch auch<br />
umgesetzt. Das wird vor allem deutlich, wenn man das Kapitel über Sammelbände liest, deren Autoren sich um Einheitlichkeit und  Verknüpfung der einzelnen Beiträge bemühen sollten: Das ist in diesem Buch, das ebenfalls ein Sammelband ist, gut gelungen. Neben zahlreichen Querverweisen in Kapitel anderer Autoren geht das so weit, dass etwa Abbildungs- und Tabellenunterschriften vereinheitlicht  wurden.</p>
<p>Der Beitrag ganz am Anfang des Buchs, der Kriterien des wissenschaftlichen Schreibens vorstellt, schränkt ein, dass er &#8222;zumindest für die Kultur- und Sozialwissenschaften&#8221; gilt, für andere Fachbereiche (etwa in den Natur- und Ingenieurswissenschaften) möglicherweise nicht.</p>
<h3>&#8222;Technik&#8221;-Teil: etwas knapp</h3>
<p>Ein Unterkapitel beschäftigt sich mit dem Einsatz von Textverarbeitungs- bzw. Textsatzprogrammen (Word, OpenOffice, LaTeX), bleibt allerdings sehr an der Oberfläche. Vor- und Nachteile des Einsatzes eines &#8222;ordentlichen&#8221; Textsatzsystems (wie LaTeX) im Vergleich zu simplen Textverarbeitungen (Word, OpenOffice) werden hier beschrieben und ermuntern so immerhin dazu, sich jenseits von Word &amp; Co. umzusehen &#8212; wer sich zu diesem Thema technische Hilfestellungen erhofft, muss aber auf andere Bücher ausweichen. Gleiches gilt für das Thema Literaturverwaltung, hier gibt das Buch eine prinzipielle Einführung (worum geht es eigentlich bei der Literaturverwaltung? Wie und wofür sollte man sie verwenden?), die anschließende Auflistung einiger Programme bleibt eben das: eine Auflistung. Wer sich im vorherigen Kapitel für LaTeX entschieden hat, dem fehlt hier ein Verweis auf BiBTeX, das Bibliographietool von LaTeX. Hier deutlich mehr zu erwarten, wäre aber auch falsch: Es gibt eigenständige Bücher, die sich nur mit dem Erstellen längerer (wissenschaftlicher) Texte in Word/OpenOffice/LaTeX befassen.</p>
<h3>Sprachliches und Organisatorisches</h3>
<p>Der ganze Text ist sehr sorgsam lektoriert worden und damit angenehm frei von Rechtschreib- oder Grammatikfehlern. Allerdings ist er in der im Universitätsumfeld mehr und mehr verbreiteten, politisch korrekten Form verfasst, bei der stets die weibliche und die männliche Form genannt werden; im Buch ist also permanent von Frauen und Männern (inkl.: &#8222;Doktorvater oder Doktormutter&#8221;) die Rede, und es macht auch vor dem von vielen als fehlerhaft betrachteten &#8222;Binnen-I&#8221; (wie in: &#8222;DoktorandInnen&#8221;) nicht halt. Rein formal ist diese Schreibweise falsch, hat sich in den letzten Jahren aber etabliert. Das gefällt nicht jedem, man kann sich aber daran gewöhnen.</p>
<p>Dass Gedrucktes im Vergleich zum Internet schnell veraltet, zeigt der Beitrag über &#8222;Netzpräsenz als DoktorandIn&#8221;, denn das dort hervorgehobene Blog einer Pädagogik-Doktorandin wird von dieser bereits seit einem Jahr nicht mehr gepflegt (ist aber noch online).</p>
<p>Die Aufteilung in die verschiedenen Kapitel ist verständlich, und die schon positiv erwähnte sehr starke &#8222;Verlinkung&#8221; auf interessante Stellen in anderen Kapiteln erlaubt auch ein nicht-sequentielles Lesen des Buchs. Etwas unverständlich ist hingegen, dass das Buch keinen Index hat. Literaturhinweise gibt es jeweils am Ende eines Teilkapitels, wie es in Sammelbänden auch üblich ist.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das Buch ist eine interessante und hilfreiche Lektüre, kann aber wegen der Vielzahl der angerissenen Themen oft nur als Einführung dienen. Es kann damit nicht den Austausch mit anderen Doktoranden oder dem Doktorvater ersetzen. Insgesamt haben die Autoren ein empfehlenswertes Buch abgeliefert, das einen guten Einstieg in das Thema Veröffentlichen bietet. Es enthält viele Literaturhinweise, die dann vertiefte Beschäftigung mit Teilaspekten erlauben. Mit 30 Euro für knapp 270 Seiten ist es nicht gerade ein Schnäppchen, aber dennoch preiswert, also: den Preis wert.</p>
<h3>Links</h3>
<ul>
<li>Verlag: <a href="http://www.vs-verlag.de/">VS-Verlag</a></li>
<li>Verlagsseite <a href="http://www.vs-verlag.de/Buch/978-3-531-17178-4/Publizieren-waehrend-der-Promotion.html">zum Buch</a></li>
<li>Blick ins Buch bei <a href="http://books.google.de/books?id=FxICsxL9_KIC&amp;printsec=frontcover&amp;dq=Publizieren+w%C3%A4hrend+der+Promotion:+Ein+Praxisleitfaden&amp;source=bl&amp;ots=JMiVMn7VRV&amp;sig=EjOdBXctIgQj5-IzV-hRq23fnRQ&amp;hl=de&amp;ei=vSMhTI6IEIWoON7L9Fc&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=1&amp;ved=0CBYQ6AEwAA#v=onepage&amp;q&amp;f=false">Google Books</a></li>
<li>Kaufen bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/353117178X?ie=UTF8&amp;tag=esserbooks&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=353117178X">Amazon</a>, <a href="http://www.bol.de/shop/buecher/mehrvonartikel/publizieren_waehrend_der_promotion/kathrin_ruhl/ISBN3-531-17178-X/">BOL</a></li>
</ul>
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		<title>Fernuniversität heißt nicht Fernpromotion</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 11:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hgesser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Zwei deutsche Universitäten sind für Fernstudien zuständig: die schon lange bestehende Fernuniversität Hagen und die noch ganz junge private Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW, eine Kooperation von Freier Universität Berlin und einem Unternehmen der Klett-Gruppe). Während die DUW (bisher?) gar keine Promotion anbietet, kann man an der Fernuni durchaus eine Doktorarbeit schreiben, aber es <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiter lesen: <a href="http://promotion-im-fernstudium.de/2010/06/fernuniversitat-heist-nicht-fernpromotion/">Fernuniversität heißt nicht Fernpromotion</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei deutsche Universitäten sind für Fernstudien zuständig: die schon lange bestehende <a href="http://www.fernuni-hagen.de/">Fernuniversität Hagen</a> und die noch ganz junge private <a href="http://www.duw-berlin.de/">Deutsche Universität für Weiterbildung</a> (DUW, eine Kooperation von Freier Universität Berlin und einem Unternehmen der Klett-Gruppe). Während die DUW (bisher?) gar keine Promotion anbietet, kann man an der Fernuni durchaus eine Doktorarbeit schreiben, aber es gibt dort kein spezielles promotionsbegleitendes Programm für Fernstudenten. Stattdessen bieten die Hagener, wie Präsenzuniversitäten, Assistentenstellen an, erlauben also ein klassisches Verfahren. Prinzipiell ist auch dort eine externe berufsbegleitende Promotion möglich, wenn man einen Doktorvater findet, der die Betreuuung übernimmt &#8212; dabei unterscheidet sich dann aber der Fernuni nicht mehr von Präsenzunis.</p>
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